Häufig gestellte Fragen

Nach dem Abkühlen nimmt man Korb und Schublade heraus und reinigt sie mit warmem Wasser und etwas Spülmittel. Das Innere und Äußere des Geräts wischt man anschließend mit einem weichen, feuchten Tuch sauber.

In der Regel braucht man kein zusätzliches Öl im Airfryer, da er mit heißer Umluft gart. Ein kleiner Spritzer Öl kann aber helfen, manche Speisen noch knuspriger zu machen.

Meist muss man den Airfryer nicht vorheizen, da er sehr schnell aufheizt. Einige Rezepte empfehlen aber ein kurzes Vorheizen für ein gleichmäßigeres Garergebnis.

Backpapier kann man nutzen, sollte es aber passend zuschneiden und gut befestigen, damit es nicht vom Luftstrom hochgewirbelt wird. Alufolie ist auch möglich, solange sie die Luftzirkulation nicht behindert.

Grundsätzlich sind alle ofenfesten Formen aus Metall, Keramik oder Silikon geeignet, solange sie in den Korb passen. Wichtig ist, dass die Form hitzebeständig ist und genug Platz für die Luftzirkulation lässt.

Im Airfryer kann man eine Vielzahl an Speisen zubereiten, zum Beispiel Pommes, Gemüse, Fleisch, Fisch oder sogar Gebäck. Das Gerät eignet sich zum Frittieren, Backen, Grillen und Rösten von Lebensmitteln.

Damit Pommes schön knusprig werden, sollte man sie vor dem Garen trocken tupfen und eventuell leicht mit Öl benetzen. Außerdem den Korb nicht zu voll machen und die Pommes während des Garens einmal schütteln oder wenden.

Ja, in einem ausreichend großen Airfryer kann man ein ganzes Hähnchen zubereiten. Man sollte darauf achten, dass es in den Korb passt und es eventuell während des Garens einmal wenden.

Viele Gerichte sind im Airfryer in etwa 10 bis 20 Minuten fertig. Die genaue Dauer hängt von der Art und Menge des Essens ab, ist aber meistens kürzer als im Backofen.

Ja, es ist oft sinnvoll, das Essen während des Garens einmal zu wenden oder den Korb zu schütteln. Dadurch gart alles gleichmäßiger und wird schön knusprig.